Arbeitsgruppe große Beutegreifer, wildlebende Huftiere und Gesellschaft - WISO

Vorsitz: Slowenien

Ziel der Arbeitsgruppe "Große Beutegreifer, wildlebende Huftiere und Gesellschaft" (WISO) der Alpenkonvention, die von der X. Alpenkonferenz 2009 ins Leben gerufen wurde, ist es, ausgewogene und auf einem integrierten Ansatz basierende Lösungen für das Management von großen Beutegreifern und wildlebenden Huftieren zu finden und zwar im Einklang mit der Gesellschaft. Die Arbeitsgruppe geht dabei über eine rein ökologische Sichtweise hinaus und versucht, wirtschaftliche und soziale Aspekte in gleichem Maße zu berücksichtigen. Die Arbeitsgruppe handelt  in Übereinstimmung mit dem Protokolls Naturschutz und Landschaftspflege“ der Alpenkonvention und unterstützt die Bemühungen der Vertragsparteien zum Schutze wildlebender Tiere und Pflanzen, deren Vielfalt und Lebensraum.   
 
Das aktuelle Mandat bis zur XVI. Alpenkonferenz der Arbeitsgruppe konzentriert sich auf den Austausch von Informationen, wissenschaftlichen Daten und Erfahrungen zwischen den Mitgliedern der Arbeitsgruppe zur Unterstützung der Entscheidungsprozesse, sowie die Unterstützung des Dialogs mit und zwischen den relevanten Akteuren im Alpenraum (Behörden, Wildtier Manager, Jäger und Förster), die Analyse der Erfahrungen bei der Anwendung von Schadenspräventions-maßnahmen und den Austausch über wildlebende Huftiere, mit Schwerpunkt auf den für ein transnationales Management relevanten Fragen.

 

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