Naturgefahren

Die rauen und vielfältigen Landschaften gehören zu den besonderen Merkmalen des Alpenraums und sind Teil seiner Anziehungskraft. Gleichzeitig setzen sie jedoch die Alpenbevölkerung einer Vielzahl von Naturgefahren aus, die eine Bedrohung für ihre Tätigkeiten und ihr Leben darstellen können. Mit dem Klimawandel nehmen diese Gefahren, wie Überschwemmungen, Felsstürze, Erdrutsche und Lawinen zu. Es ist daher wichtig, das Bewusstsein der Menschen für dieses Thema zu stärken, Maßnahmen zwischen den Alpenstaaten abzustimmen und Strategien zur Vermeidung und Minderung von Schäden durch Naturkatastrophen zu entwickeln, die einerseits wirksam sind und andererseits die Landschaften und die Ökosysteme so wenig wie möglich beeinträchtigen.

Nach der Ausarbeitung des von der XV. Alpenkonferenz verabschiedeten 7. Alpenzustandsberichts zum Thema „Risiko-Governance im Naturgefahrenkontext“ ist die aktuellste Aktivität die Ausarbeitung eines Berichts über den Beitrag der Prävention im Zuge der Notfallplanung.

Protokolle und Deklarationen

Obwohl dem Thema bislang kein eigenes Protokoll gewidmet ist, befassen sich die Protokolle Bergwald, Raumplanung und nachhaltige Entwicklung, Bodenschutz, Verkehr sowie der Aktionsplan zum Klimawandel in den Alpen mit Naturgefahren.

Thematische Arbeitsgremien

Ausgewählte Dokumente und Publikationen

Projekte

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