Arbeitsgruppe Berglandwirtschaft und Bergwaldwirtschaft

Vorsitz: Italien

Die Arbeitsgruppe Berglandwirtschaft und Bergwaldwirtschaft wurde von der XV. Alpenkonferenz 2019 gegründet. Diese Arbeitsgruppe steht im Einklang mit der Priorität 4 „Greening the Economy" und der Priorität 2 „Taking Action on Climate Change“ des Alpinen Klimabeirats und dem Aktionsprogramm für eine Grüne Wirtschaft im Alpenraum (GEAP).

Die Arbeitsgruppe hat zur konkreten Operationalisierung des Alpinen Klima-Zielsystems 2050 der Alpenkonvention beigetragen, wobei der Schwerpunkt auf einer klimafreundlichen Berglandwirtschaft einerseits und einer nachhaltigen Bewirtschaftung der Bergwälder sowie auf der Definition neuer Zusammenhänge und Wechselwirkungen zwischen nachhaltiger Berglandwirtschaft, nachhaltiger Bergwaldwirtschaft, Tourismus, Biodiversität in den Alpen und der Entwicklung nachhaltiger Stadt-Land-Beziehungen andererseits lag.

Das aktuelle Mandat bis zur XVII. Alpenkonferenz konzentriert sich auf die Förderung einer klimafreundlichen Landwirtschaft im Sinne des Alpinen Klimabeirats und die Entwicklung von Szenarien der ökologischen Landwirtschaft für den Alpenraum. Die Arbeitsgruppe zielt auch darauf ab, die nachhaltigen Wertschöpfungsketten in der Forst- und Landwirtschaft unter Einbeziehung der relevanten Akteure zu analysieren und zu stärken. Ein Fokus wird auch die Vernetzung der Bergland- und Forstwirtschaft mit den urbanen Zentren sein.

Kontakt: 
Giorgio Matteucci (giorgio.matteucci@cnr.it), Institut für Bioökonomie (IBE), Italienischer Nationaler Forschungsrat (CNR)
Simonetta Mazzarino (simonetta.mazzarino@unito.it), Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und Statistik "Cognetti de Martiis", Universität Turin

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