Von der Dürre bis zum Hochwasser: Klimawandel und Wasser

Am Dienstag, 13. Juni 2017 kamen ca. 40 Teilnehmer in Innsbruck zusammen, um die Auswirkungen des Klimawandels auf Wasser mit Vertretern des Forschungsinstituts alpS, der Gemeinde Breitenbach am Inn, der Abteilung Waldschutz des Landes Tirol, der Nicht-Regierungsorganisation  „Südwind“ und der Tiroler Versicherung zu diskutieren. Diese Veranstaltung war die sechste Auflage des Alpen-Forums-Innsbruck, welches vom Forschungszentrum alpS und dem Ständigen Sekretariat der Alpenkonvention mit variierenden Partnern durchgeführt wird - in diesem Fall die Tiroler Versicherung, welche der Gastgeber dieses Abends war. 
In ihrer Begrüßungsrede legte die Vize-Generalsekretärin Marianna Elmi den Fokus auf die Arbeit der Alpenkonvention bezüglich des Themas Wasser – durch die Plattform Wasserwirtschaft sowie die aktuell mit diesem Thema befassten Projekte des Ständigen Sekretariates der Alpenkonvention: dem Fotowettbewerb, die „We are Alps“ Tour und (Sneakpreview) den Young Academics Award. 
Um auf die vorhergesagten Zeiträume von Wasserknappheit vorbereitet zu sein, sind ein vorsichtiger Umgang mit Böden sowie die Ermittlung von dürreresistenten Getreidesorten Schlüsselfaktoren. Dies gilt für den Alpenraum sowie für südlichere Regionen, die noch stärker betroffen sind. Angepasste Raumplanung und Waldmanagement sind Teil der Lösungen zur Verringerung des Hochwasserrisikos. Die Teilnehmer verlangten eine Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten entlang von Flüssen sowie die Aufteilung der Versicherungskosten gegen Naturkatastrophen unter der alpinen Bevölkerung. 

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