Schwere Unwetter im Piemont

Vergangene Woche zog über den Norden Italiens eine starke Unwetterfront über den Norden Italiens. Starkregen, Hochwasser und Erdrutsche richteten in Ligurien und im Piemont erhebliche Schäden an.

Viele Straßen sind derzeit unpassierbar und einige Orte sind immer noch von der Außenwelt abgeschnitten. Besonders stark wurde von den Unwettern die Gemeinde Ormea, welche Mitglied des Gemeindenetzwerkes „Allianz in den Alpen“ ist, getroffen.

Durch den Klimawandel hat sich weltweit die jährliche Anzahl von Wetterkatastrophen laut einer Studie der Münchner Rückversicherungs-Gesellschaft seit den 1960er Jahren beinahe verdreifacht. Insbesondere im Alpenraum, der von klimatischen Veränderungen besonders betroffen wird, werden extreme Wetterereignisse wie jenes in Norditalien immer wahrscheinlicher.

Für nähre Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten gehen Sie zu http://alpenallianz.org/de/aktuell/schwere-unwetter-im-piemont

*Diese News wurden auf Anfrage von Allianz in den Alpen auf der Homepage der Alpenkonvention veröffentlicht.

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