Generation F3 - Fit für die Zukunft

Wie wirkt sich der Klimawandel auf Obdachlose in Nordtirol oder Schwangere in Südtirol aus? Was kann getan werden, um deren Situation zu verbessern? Werden sich Landwirtschaft und Tourismus in beiden Regionen an den Klimawandel anpassen können? Welche Anpassungspraktiken, -strategien und -optionen gibt es? Steigt die Anzahl der Naturgefahrenevents in Nord- und Südtirol? Wenn ja, wie kann man mit diesen Bedrohungen umgehen?

Dies sind einige der Fragen, zu denen 82 Schülerinnen und Schüler aus beiden Regionen (Tirol und Südtirol) im Rahmen der ersten Veranstaltung zur lokalen Anpassung an den Klimawandel in den Alpen "Generation F3 - Fit für die Zukunft*" ihre Antworten präsentiert haben. Im Rahmen der Veranstaltung, die im Juni 2018 stattfand, führte der Generalsekretär der Alpenkonvention, Botschafter Markus Reiterer, eine aktive Diskussion mit den Schülerinnen und Schülern und betonte die Wichtigkeit von Bewusstseinsbildung und neuen innovativen Ansätzen zur Anpassung an den Klimawandel. "Es ist sehr inspirierend, so viele engagierte junge Menschen mit klugen und innovativen Ideen zu sehen, die das Thema Klimawandel in den Alpen angehen. Ich bin sehr optimistisch, da diese jungen Köpfe nach neuen Wegen suchen, wie sie ihre Heimat besser an den Klimawandel anpassen können. Darüber hinaus bringt mich dies dazu zu glauben, dass sie planen, in der Region zu bleiben und das ist wirklich das Ziel - so machen wir die Alpen zu „unseren Alpen“ und zu einem lebenswerten Raum“, schloss der Generalsekretär.

* "Generation F3 - Fit für die Zukunft" ist eine trans- und interdisziplinäre Bildungs-Forschungs-Kooperation zwischen dem Geographischen Institut der Universität Innsbruck, der Europäischen Akademie Bolzano/Bozen (Eurac Research), zwei Gymnasien in Nordtirol und zwei Gymnasien in Südtirol, gefördert von der Autonomen Provinz Bolzano/Bozen - Südtirol. 

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