71. Sitzung des Ständigen Ausschusses setzt einen positiven Impuls für die kommenden Monate

Der Schweizer Vorsitz der Alpenkonvention hat am 10. März seine erste Sitzung des Ständigen Ausschusses abgehalten. Die virtuelle 71. Sitzung des Ständigen Ausschusses war ein kurzes, aber gelungenes Zusammentreffen der Alpenkonventionsfamilie.

Die Delegierten aus den acht Alpenländern, der Europäischen Union (EU) und den Beobachterorganisationen diskutierten die Prioritäten für die Alpenkonvention und ihre Arbeitsweise in den kommenden Monaten.

Zu den wichtigsten Tagesordnungspunkten gehörte das mehrjährige Arbeitsprogramm (MAP), das den Zeitraum 2023-2030 erneuert wird. Der aktive Beitrag der Vertragsparteien, Beobachter und thematischen Arbeitsgremien wird für den Ausarbeitungsprozess des neuen Arbeitsprogramms besonders wertvoll sein.

Die Delegierten diskutierten auch den anstehenden 9. Alpenzustandsbericht (RSA 9), der die Alpenstädte in ihren vielfältigen und einzigartigen Konstellationen untersuchen wird. Eine Ad-hoc-Arbeitsgruppe, die sich aus Vertretern und Experten aller Alpenländer und Beobachterorganisationen zusammensetzt, wurde eingerichtet um unter dem Schweizer Vorsitz an dem Bericht zu arbeiten.

Zum Abschluss der Sitzung stellte das Ständige Sekretariat den neuen Atlas der Alpenkonvention vor. Der Atlas erleichtert die Verwaltung, Visualisierung und Verbreitung von alpenweiten Daten, die im Rahmen der Aktivitäten der Alpenkonvention erhoben werden. Dieses innovative Tool steht kostenlos zur Verfügung - mehr dazu erfahren Sie hier.

Das Ständige Sekretariat dankt der Schweiz für die Moderation eines positiven ersten Treffens und wir freuen uns auf den nächsten Abschnitt!

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