Wildtiere und Gesellschaft

Drei intensive Tage transnationalen Austausches zum Thema „Wildtiere und Gesellschaft“ fanden letzte Woche von 27. Februar bis 01. März in Domodossola (Italien) im Infopoint der Alpenkonvention statt.

Dabei waren die ersten beiden Tage einem internationalen Workshop zum Thema „Vermeidung und Kompensation von Schäden durch große Beutegreifer“ gewidmet. Mehr als vierzig Experten und Vertreter von Behörden, Wildtiermanagement, Landwirtschaft, NROs sowie Öffentlichkeitsarbeit trafen sich in einem kooperativen und produktiven Rahmen um Aktionen und Initiativen zur Unterstützung einer guten Koexistenz zwischen Wildtieren und wirtschaftlichen Aktivitäten in Bergebieten auszutauschen. Am zweiten Tag schloss der Workshop mit einer Exkursion zu einem lokalen Bergbauernbetrieb, in dem die Teilnehmer die Möglichkeit hatten konkrete Herausforderungen mit lokalen Akteuren aus dem wirtschaftlichen Sektor und aus Schutzgebieten zu diskutieren. Dank eines Treffens der Plattform der Alpenkonvention „Große Beutegreifer, wildlebende Huftiere und Gesellschaft“ am 01. März dauerte der Austausch noch weiter an. Die Alpenländer hatten die Möglichkeit sich zu ihren aktuellen Erfahrungen bezüglich Wildtieren auszutauschen sowie weitere Aktivitäten der Plattform im Hinblick auf die nächste Alpenkonferenz zu diskutieren.

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