Globale Perspektive auf den Klimawandel in den Bergen

 

Die Delegation des Ständigen Sekretariats reiste mit dem Zug nach Katowice, Polen, um auf der Weltklimakonferenz COP24 die Perspektive der Berge zu fördern.

Im Rahmen einer von Österreich und dem Ständigen Sekretariat im EU-Pavillon am 7. Dezember gemeinsam organisierten Nebenevent moderierte die stellvertretende Generalsekretärin Marianna Elmi eine Diskussion über Prioritäten und Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels in Berggebieten in Europa, im Hindukusch-Himalaya und weltweit. Generalsekretär Markus Reiterer stellte das bevorstehende Klimazielsystem 2050 der Alpenkonvention und den 7. Bericht über den Zustand der Alpen über die Risikogovernance im Kontext von Naturgefahren auf einer weiteren Nebenveranstaltung vor, die sich auf die Anpassung der Berggebiete an den Klimawandel konzentriert und von Österreich und UNEP gemeinsam am Internationalen Tag der Berge organisiert wird. Die Situation in den Berggebieten in den verschiedenen Regionen der Welt ist sehr unterschiedlich, aber sie haben gemeinsame Probleme, wie die Rolle der Wälder bei der Eindämmung des Klimawandels und die Notwendigkeit einer sorgfältigen Wasserwirtschaft, um Widerstandsfähigkeit zu erreichen. "Kommunikation über den Klimawandel sowie die Zusammenarbeit mit der jungen Generation - wie z.B. mit YPAC, das seine Sitzung 2019 in Meran zum Thema Klimawandel in den Mittelpunkt stellt - sind der Schlüssel zur Bewältigung der vor uns liegenden Herausforderungen", so Reiterer abschließend.

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