Die Alpen bei UNFCCC COP23

Die Weltkonferenz zum Klimawandel fand in den letzten zwei Wochen in Bonn unter der Präsidentschaft von Fidschi statt. Länder, IGOs und NGOs aus der ganzen Welt verhandelten über die weitere Umsetzung des Pariser Abkommens. Gebirgsregionen als kleine Inselstaaten sind besonders anfällig für den Klimawandel. Im Rahmen der COP23 spielten die Alpen spielten aktive Rolle: Beginnend mit der Begleitveranstaltung zur "Klimapartnerschaft der Alpengemeinden", organisiert von CIPRA in der ersten Woche im Deutschen Pavillon, bis hin zum Side Event "Berge in Bewegung: Klimaschutz in den Alpen, den Karpaten, den Pyrenäen und den Apenninen ", welches von Österreich, Italien und dem Ständigen Sekretariat der Alpenkonvention organisiert wurde um am Dienstag, 14. November, im EU-Pavillon stattfand. Darüber hinaus wurden die Auswirkungen des Klimawandels in den Alpen auch auf der Hochebene hervorgehoben; zuerst von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in seiner Eröffnungsrede und später in der Rede des Generalsekretärs der Alpenkonvention vor der UNFCCC COP23, der betonte, dass auf allen Ebenen konkrete Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels stattfinden und verstärkt werden müssen. Lesen Sie die vollständige Rede hier.
Sehen Sie Sich auch unsere neue Broschüre „Klimawandel - wie es die Alpen beeinflusst und was wir tun können“ an.

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