Am 21. April 2026 wurden die Vorsitzenden der Thematischen Arbeitsgremien vom Italienischen Vorsitz und dem Ständigen Sekretariat nach Rom eingeladen, um die aktuelle Arbeit der Gremien, den bevorstehenden Vorsitz Deutschlands sowie mögliche künftige Prioritäten und Synergien zu erörtern.
Der Workshop war an den drei Schwerpunkten des Mehrjährigen Arbeitsprogramms (MAP) - Biodiversität und Ökosysteme, Klimaschutz und Lebensqualität - ausgerichtet. Der Workshop fand zu einem Zeitpunkt statt, an dem die neun Arbeitsgremien im Hinblick auf die Alpenkonferenz die Ergebnisse ihrer laufenden Mandate abschließen und Diskussionen über ihre künftigen Aktivitäten aufnehmen. Er bot den Teilnehmenden die Gelegenheit, darüber nachzudenken, wie die Ergebnisse der Gruppen und des Italienischen Vorsitzes gemeinsam genutzt und wie Synergien untereinander sowie mit dem kommenden Vorsitz Deutschlands geschaffen werden können.
An den folgenden Tagen, dem 22. und 23. April, traf sich auch der Überprüfungsausschuss, um seine Arbeit zur Überprüfung der Umsetzung der Konvention fortzusetzen.
Die während beider Sitzungen geführten Diskussionen bildeten die Grundlage für einen reibungslosen Übergang zwischen dem derzeitigen und dem künftigen Vorsitz der Alpenkonvention.
