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ARBEITSGRUPPE "MAKROREGIONALE STRATEGIE FÜR DIE ALPEN"
Vorsitz: Schweiz, Italien und Deutschland

Nach der Einführung von zwei makroregionalen Strategien – für den Ostseeraum (Beschluss des Europäischen Rats vom Oktober 2009) und für den Donauraum (Beschluss des Europäischen Rats vom Juni 2011) – sind nun Diskussionen über mögliche zukünftige europäische makroregionale Strategien im Gange. Territorialer Zusammenhalt wird in der EU-Regelung als ein zentrales Ziel bezeichnet. Der Artikel 174 erwähnt Berggebiete direkt. In diesem Kontext sind Makroregionen Gebiete mit gemeinsamen Schwächen und Chancen, für die finanzielle Mittel und andere Ressourcen zur Verfügung gestellt werden könnten. 
 
Die Alpen stellen ein mögliches Gebiet für eine makroregionale Strategie dar. Die Alpenkonvention, das einzige existierende verpflichtende internationale Regelwerk in der Alpenregion, ist eine Referenz für die laufenden Diskussionen und trägt direkt dazu bei.

1. Was ist die Arbeitsgruppe "Makroregionale Strategie für die Alpen"?

Die Einsetzung der Arbeitsgruppe "Makroregionale Strategie für die Alpen" wurde bei der XI. Alpenkonferenz beschlossen. Es sollte ein möglicher Beitrag der Alpenkonvention zu den aktuellen Debatten der makroregionalen Strategien in Europa ins Auge gefasst werden. Die Aktivitäten der Arbeitsgruppen leisten einen Beitrag zur Beurteilung und Verbreitung von Ergebnissen der Arbeitsgruppen und Plattformen der Alpenkonvention und zur Implementierung des Mehrjährigen Arbeitsprogrammes (MAP) von 2011 bis 2016.   
 
Die Vertragsparteien der Alpenkonvention ernannten Experten zu Mitgliedern der Arbeitsgruppe. Beobachter werden Repräsentanten aus den eigenen Reihen wählen.
 
Mitgliederliste

2. Ziele

Die Hauptziele der Arbeitsgruppe "Makroregionale Strategie für die Alpen" sind: 

  • Festlegung der Ziele und der wesentlichen Herausforderungen einer solchen Strategie; 
  • Ermittlung des Mehrwerts, den die Alpenkonvention beisteuern kann;
  • Steuerung und Leitung des Prozesses in Abstimmung und Zusammenarbeit mit anderen beteiligten Organisationen.

3. Aktivitäten, Dokumente und Ergebnisse

Dokumente:

Aktivitäten:

4. Links und zusätzliche Informationen
  • Weitere Links:

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