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AD HOC EXPERTENGRUPPE ZUR VORBEREITUNG DES ALPENZUSTANDBERICHTES ÜBER DEN DEMOGRAFISCHEN WANDEL
Vorsitz: Italien
 
Wie in der Deklaration "Bevölkerung und Kultur" der Alpenkonvention festgeschrieben, messen die Alpenstaaten den sozioökonomischen und kulturellen Aspekten eine zentrale Bedeutung bei der Umsetzung einer ganzheitlichen Politik zum Schutz und zur nachhaltigen Entwicklung der Alpen bei. Die Alpenstaaten haben sich verpflichtet, kulturelle Vielfalt zu erhalten und zu fördern und sich auf die Bedürfnisse, Wünsche und Meinungen der Bevölkerung im Alpenraum zu konzentrieren.
 
1. Was ist die Ad Hoc Expertengruppe zum demografischen Wandel?
 
Die Ah Hoc Expertengruppe wurde von den Ministern bei der XII. Alpenkonferenz (2012) gebildet und hat das Mandat, den fünften Alpenzustandsbericht zum Thema demografischer Wandel vorzubereiten.   
 
Die Expertengruppe wird die Arbeit der bei der X. Alpenkonferenz (2009) eingesetzten Arbeitsgruppe „Demografie und Beschäftigung“, fortsetzen, die bereits eine Übersicht über demografische Rahmenbedingungen in den Alpen erstellt hat. Dieser Bericht wird als Ausgangspunkt für die Arbeit der Ad Hoc Expertengruppe dienen und eine Basis für gezielte Studien und/oder Aktivitäten bilden. Zur Vorbereitung des Alpenzustandsberichts werden Good-Practice-Beispiele gesammelt, um Leitlinien für Entscheidungsträger vorzubereiten.   
 
Mitglieder der Ad-Hoc Expertengruppe sind Vertreter der Vertragsparteien der Alpenkonvention und der offiziellen Beobachter sowie einschlägige Experten und andere Interessenvertreter.
 
Mitgliederliste

2. Ziele

Das Hauptziel dieser Ad Hoc Expertengruppe ist die Vorbereitung des 5. Alpenzustandsberichtes für die XIII. Alpenkonferenz. Die Hauptziele des Alpenzustandsberichtes sind: 

  • Sammlung von Good Practices, die anhand von spezifischen Kriterien ausgewählt wurden;
  • Leitlinien für Entscheidungsträger hinsichtlich der Anwendung von Best-Practice-Beispielen und deren Übertragbarkeit; 
  • Erläuterung und Analyse von Veränderungen in der Gesellschaftsstruktur und - zusammensetzung mit besonderem Fokus auf die „neuen Alpenbewohner“, ihren Bedürfnissen sowie ihren eventuellen Beiträgen zu lokalen Gemeinschaften;
  • Beobachtung der Beschäftigungsdynamik sowie verschiedene Arten von berufsbedingtem Verkehr (grenzüberquerend, zwischen ländlichem Raum und Städten, usw.);
  • Berücksichtigung der Bildungsniveaus und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft; 
  • Untersuchung der Stärken und Schwächen in verschiedenen Gebieten und deren Aufzeichnung.

 
3. Aktivitäten, Dokumente und Ergebnisse

4. Links und zusätzliche Informationen

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