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Architekten, Forscher und öffentliche Behörden schließen sich bei der 1. Alpenbaukonferenz zusammen
Architekten, Forscher und öffentliche Behörden schließen sich bei der 1. Alpenbaukonferenz zusammen
Mehr als 200 TeilnehmerInnen aus 8 Ländern nahmen an der 1. Alpenbaukonferenz in Garmisch-Partenkirchen (DE) am 16. und 17. März 2016 teil. Die Veranstaltung wurde im Rahmen des deutschen Vorsitzes der Alpenkonvention durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, die Bayerischen Architektenkammer und die Technischen Universität München organisiert. Wie von  MinR Hans-Dieter Hegner des deutschen Ministeriums dargestellt, ist die Hoffnung, dass diese Konferenz der Anfang eines regelmäßigen Erfahrungsaustausches zwischen allen Interessensgruppen wird um nachhaltige Niedrigstenergiegebäude in den Alpen voranzubringen, unter Berücksichtigung der reichen architektonischen Kultur im Alpenraum und des besonderen Umfeldes. 
Die Anpassung an die Landschaft, die Nutzung lokaler natürlicher Ressourcen, die Betrachtung des   gesamten Lebenszyklus von Gebäuden  - insbesondere die Renovierung dem Neubau vorzuziehen - sowie zu guter Letzt die Unterstützung partizipativer Verfahren zur Formung der Zukunft von Gemeinschaften, waren einige der wesentlichen Leitprinzipien zum erfolgreichen Bauen in den Alpen, die während der Konferenz diskutiert wurden. Markus Reiterer dankte den Organisatoren und den Teilnehmern für diesen wichtigen Beitrag zur Umsetzung des Energieprotokolls und drückte seine Zuversicht darüber aus, dass die Resultate ihrer Arbeit den Gremien der Alpenkonvention vorgelegt werden.

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