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ORGANISATION

Die Alpenkonferenz ist das beschlussfassende Organ der Alpenkonvention, dem die Minister der Alpenstaaten angehören. Die Tagungen der Alpenkonferenz finden in der Regel alle zwei Jahre in dem Mitgliedstaat statt, der den Vorsitz der Konvention führt (der Vorsitz wechselt alle zwei Jahre).

Der Ständige Ausschuss ist das ausführende Organ der Alpenkonferenz; er setzt sich aus den Delegierten der Vertragsparteien zusammen. Der Ständige Ausschuss überwacht die Umsetzung der Leitgedanken, Grundsätze und Ziele der Konvention. Er tagt in der Regel zwei Mal im Jahr.

Das Ständige Sekretariat wurde 2003 mit Sitz in Innsbruck/Österreich und einer Außenstelle in Bozen/Italien unterstützt die Arbeit der Organe der Alpenkonvention und ist für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig.

Der Ständige Ausschuss setzt bei Bedarf Ad-hoc-Arbeitsgruppen ein und koordiniert deren Tätigkeiten. Die Arbeitsgruppen befassen sich mit verschiedenen Themen der nachhaltigen Entwicklung. Sie sind zuständig für die Erarbeitung von neuen Protokollen, Empfehlungen und Umsetzungsmaßnahmen, sie beobachten die laufenden Entwicklungen und erstellen Arbeitsfortschrittsberichte für die Alpenkonferenz und den Ständigen Ausschuss. Die Arbeitsgruppen werden für einen Zeitraum von zwei Jahren eingesetzt und bearbeiten spezifische Themen häufig auch in Untergruppen.


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