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ARBEITSGRUPPE "MAKROREGIONALE STRATEGIE FÜR DIE ALPEN"
Vorsitz: Österreich

Die Alpenkonvention fördert, als ein Instrument für nachhaltige Entwicklung, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Entwicklung und Schutz innerhalb der EU-Strategie für den Alpenraum EUSALP. Die Alpenkonvention hat eine institutionelle Struktur geschaffen, um zur EUSALP beizutragen und um eine wesentliche und bedeutende Rolle bei der Umsetzung der Strategie zu spielen. 
 
Die Arbeitsgruppe „Makroregionale Strategie“ hat die Aufgabe, die Koordination innerhalb der Alpenkonvention im Rahmen des EUSALP-Prozesses sowie den Austausch zwischen der Alpenkonvention und den EUSALP-Gremien zu erleichtern. Die Arbeitsgruppe „Makroregionale Strategie“ trägt damit zur Umsetzung der Priorität „EUSALP“ des Mehrjährigen Arbeitsprogramms (MAP) 2017-2022 bei. 
   
Mitgliederliste

Ziele

Die Hauptziele der Arbeitsgruppe "Makroregionale Strategie für die Alpen" sind: 

  • Sicherstellung des Beitrags der Alpenkonvention als Beobachter in der EUSALP-Generalversammlung und im EUSALP-Exekutivausschuss. In dieser Funktion ist die Alpenkonvention gemeinsam durch den Vorsitz und das Ständige Sekretariat vertreten.
  • Förderung eines Austausches zum gegenseitigen Nutzen zwischen EUSALP, ihren Aktionsgruppen und den Institutionen und Beobachtern der Alpenkonvention
  • Ausübung der Funktion als Schnittstelle zwischen dem Ständigen Ausschuss und der Leitung der EUSALP-Aktionsgruppe 6 
  • Sicherstellung von substantiellen Beiträgen der Institutionen der Alpenkonvention in den jeweiligen EUSALP-Gremien, z.B. durch Unterstützung der weiteren Abstimmung mit anderen Arbeitsgruppen und Plattformen der Alpenkonvention
  • Sicherstellung eines angemessenen Kommunikationsflusses zum EUSALP Prozess zwischen allen Gremien der Alpenkonvention.

Aktivitäten, Dokumente und Ergebnisse

Vergangene Aktivitäten, Dokumente und Ergebnisse 

 


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