
BEISPIELE ZUR UMSETZUNG DER ALPENKONVENTION
Bergsteigerdörfer: Urlaub in den Bergen Österreichs ökologisch & aktiv
Aufrgund der Initiative des österreichischen Alpenvereins und mit der Unterstützung des Lebensministeriums, sammelt das Netzwerk "Bergsteigerdörfer" verschiedene Gemeinden in Österreich, welche sich dafür entschieden haben, nicht in den Massentourismus sondern in den Tourismus verbunden mit Landschaft und der alpinen Kultur zu investieren. Solch eine Initiative zeigt einen Tourismus im Geiste des Respekts für Berge, vorallem für kleine Gemeinden in peripheren Gebieten. Die Zusammenarbeit zwischen Hotels, Restaurants und öffentlicher Verwaltung ist entscheidend.
Das Projekt „Bergsteigerdörfer ohne Grenzen - Villagi degli alpinisti senza frontiere“ des Programms INTERREG IV A Italien – Österreich ermöglicht die Ausweitung der Erfahrung der Bergsteigerdörfer auf die Gemeinden Forno di Zoldo, Cibiana di Cadore und Zoppé di Cadore in der Provinz Belluno (I).
Bilder der Eröffnungskonferenz des Projekts am 20.09.2012 (Photo Giulio Mattiuzzi).
Lou Tourbiillet - Dorf-Hotel Saint-Marcel (Valle d'Aosta - I)
Das Dorf-Hotel ist eine neue Form von nachhaltigem Tourismus und schlägt eine gemeinsame Nützung der bereits bestehenden Bettplätze vor, sodass Häuser, Wohnungen und andere Untekünfte nicht leerstehen. Im Juni 2010 hat das Ständige Sekretariat der Alpenkonvention die Idee gefördert, eine Konferenz zu organisieren: "Erfahrungen mit Tourismus im alpinen Umfeld: Innovationen und Good Practice. Alpenkultur im Vergleich", die in Saint-Marcel stattgefunden hat.